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Tierschutzverein Mensch-Tier-Spirits-HelvetiaTierschutzverein Mensch-Tier-Spirits-Helvetia

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"Unsere Tränen sind die Flügel der Tiere"

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Von Menschen für Tiere mit einen gewissen Spirit von der Schweiz aus

Dies ist ein etwas anderer Tierschutzverein. Er soll Hilfe zur Selbsthilfe ermöglichen. Was bedeutet das? Wir wollen erreichen, dass sich in den jeweiligen Ländern etwas ändern. Wir wollen, dass die Tiere in ihrem jeweiligen Land die Anerkennung findet, die ihm zusteht.

Bitte schauen Sie auch links auf der Navigationsleiste unter "Tierschutz-Aktionen" unsere Weihnachtsspendenaktion "Lichtermeer" an. Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung für die Tiere und sagen danke :)

Geben Sie den Tieren eine Stimme.

Impressionen aus Sibirien (2014):

Wir wollen erreichen, dass die Tiere in ihrem Land bleiben können und Ihnen vor Ort geholfen werden kann. Medizinische Hilfe, Futterspenden, Sachspenden aber auch Aufklärungsprogramme macht sich dieser Verein zum Ziel. In dringlichsten Notfällen werden aber auch hier Tiervermittlungen angeboten. Sollten Sie interessiert sein, einem Tier eine Pflegestelle, ein Zuhause auf Zeit anbieten zu wollen, melden Sie sich bitte. Melden Sie sich auch bitte, wenn Sie einem Tier einen Lebensplatz bieten wollen. Das genaue Vorgehen wird in den nächsten Tagen hier bekannt gegeben. Die Bedingungen, Gesetzesgrundlagen und was es alles braucht, werden Sie dann hier finden.

Wir freuen uns, wenn sich Firmen bei uns bewerben würden, die Sachspenden anbieten. Diese Firmen werden in einer speziellen Seite aufgelistet. Zudem werden die Firmen auf dieser aber auch auf meiner Praxishomepage verlinkt. Somit "spenden" wir als Gegenleistung Werbung für die jeweiligen Firmen und erwähnen die Spender in unserer Dankesliste.

Auch die Tiere, die es "geschafft haben, werden hier vorgestellt. Wir möchten zeigen, dass dieser Verein wirklich auch erfolgreich Tierschutz betreibt. Es soll ein sehr transparenter Verein werden. Fragen, Anregungungen, Ideen, Kritiken und Rechtschreibfehler dürfen eingebracht werden. Sind sogar erwünscht. Wir werden alles prüfen und wenn immer möglich, uns verbessern

Flugpaten werden gesucht. Wir werden hier veröffentlichen, wenn wir Flugpaten suchen. Bitte informieren Sie sich auf der Seite "Flugpaten" wie Sie ganz einfach, ohne Kosten einem Tier den Start ins Leben ermöglichen können.

Bitte bedenken Sie, diese Homepage und der Verein steht am Start. Es ist noch nicht alles fertig und wird jetzt vorzu gefüllt. Ich freue mich, wenn Sie oft mal reinschauen.

Ich danke Ihnen im Namen der Tiere

Mensch-Tier-Spirits-Helvetia

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Nachfolgend ein sehenswerter Vortrag zum Fleischkonsum. Sehr empfehlenswert!


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Liebe Tierfreunde,
das Tierheim steht in der letzten Zeit schwere Zeiten durch, zu erst kommt der Brand und jetzt werden auch noch sehr viele Hunde krank und sterben. Die Svetlana kämpft mit allen diesen Problemen fast alleine, und schreibt trotzdem eine Geschichte die sie uns gerne erzählen würde.
„Mag dieser Kelch an uns vorübergehen oder Geschichten der Engel auf Erden.“

Erste Geschic
hte.

„Mucha“ 
  
Im Stadtzentrum wurde auf Straßenhunde geschossen. Eine stillende Hündin und ihre fünf Welpen wurden erschossen und das sechste, das allerkleinste Welpenmädchen, war durch die Muttermilch so satt, dass es ganz fest in einem Grübchen am Baum einschlief und nichts davon mitbekam. Es hatte dieselbe Farbe wie die Erde und man entdeckte es nicht. Am Abend wurde die Kleine wach, bekam Angst und lief los, um seine Mutter zu suchen. Als die Kräfte sie verließen, blieb sie auf dem Bürgersteig liegen. Gegenüber von ihr befand sich eine Kellertür. Nur eine ältere Dame bemerkte sie, sie kam gerade hinaus, um etwas frische Luft zu schnappen. „Was willst du eigentlich hier bei uns?“, sagte sie, schaute die Kleine noch mal an, winkte kurz mit der Hand und eilte wieder zurück nach Hause.


Das Welpenmädchen winselte nicht mal – es war gewohnt, einiges zu ertragen und zu warten. Plötzlich ging die Kellertür auf und trotz der späten Stunde kam ein Mann daraus, warf die Essensreste auf den Rasen, sperrte dann die Tür zu und ging weg. Diese Kellertür war die Tür zur Tischlerei und der Mann, der dort rauskam, war Tischler Ljoscha. Er verspätete sich heute etwas, da er noch einen Auftrag zu erledigen hatte.
Das Welpenmädchen wartete, bis der Tischler verschwand und erst dann zog es unauffällig zu den Essensresten auf dem Rasen hinüber. Und so wurde es üblich, dass die Essensreste jeden Tag auf dem Rasen landeten, und die Kleine wartete geduldig im Busch darauf. In diesem Busch schlief es auch und verbrachte dort auch sonst seine ganze Zeit. Es unterschied sich in seiner Farbe nicht von der Erde und die Erwachsenen nahmen es nicht wahr. Nur die Kinder sahen es, aber man erlaubte es ihnen nicht, dem Hund näher zu kommen. 
Als der erste Schnee fiel, sah man das Welpenmädchen plötzlich sehr deutlich. Sein Platz im Busch lag wie auf dem Präsentierteller und dann geschah ein Ereignis, welches das Hundeleben völlig veränderte. An diesem Tag war es kalt und windig; das Welpenmädchen lag in seinem Grübchen und wartete auf die Essensreste. Aber überraschend kam Ljoscha mit einem Napf voller Suppe und winkte die Kleine zur offenen Tür. Und das kleine Welpenmädchen ging dem Duft der Suppe hinterher. Noch nie probierte es eine Suppe. Aber die Freude begann erst noch. Das Welpenmädchen fraß seine Suppe, danach streichelte Ljoscha über seinen Kopf und Rücken und sagte: „Na, Mucha, so kann das Leben weiter gehen.“
Durch die Wärme in der Tischlerei übermannte sie der Schlaf und Mucha schlief so tief ein, wie sie nur nach der Muttermilch schlafen konnte. Und auch wenn abends Ljoscha sie wieder auf die Straße setzte, weil die Tischler nach dem Arbeitstag nach Hause gehen mussten, legte sich das kleine Welpenmädchen bestens gelaunt in sein Grübchen – es hatte jetzt einen Namen und einen Platz zum Aufwärmen. So verging der gesamte Winter: nachts alleine in der Kälte, aber tagsüber zusammen mit Ljoscha in der warmen Tischlerei. Es hat sich dort unfassbar gut gefühlt - man macht die Augen auf, schaut lange Ljoscha zu, wie er arbeitet und hin und her läuft und dann kehrt Frieden in die Hundeseele ein, die Augen fallen zu und man schläft weiter.


Die anderen beiden Tischler, etwas älter als Ljoscha, taten Mucha nichts Böses, aber gestreichelt wurde sie nur von Ljoscha. So wuchs sie auf, nicht mit Zärtlichkeiten überhäuft, nicht verwöhnt, einfach nur eine gewöhnliche Hofhündin in der Farbe der Erde. Ihre Schnauze war zierlich und schmal, man konnte vermuten, dass es bei den Vorfahren königliche Jagdhunde gegeben haben muss; Ohren waren groß und stehend, wie bei einem Schäferhund, die Augen dunkel und klug und man hatte das Gefühl, als ob man in diesen Augen eine Frage sehen würde…  Im Frühling wurde Mucha groß und als zusammen mit den ersten warmen Sonnenstrahlen ihre Läufigkeit kam, ließ sie sich die ganze Woche in der Tischlerei nicht blicken, da sie unterwegs mit den anderen Hunden war. Irgendwann kehrte sie fröhlich in die Tischlerei zurück, legte sich auf ihr Platz und schlief fest ein.
Und alles wurde wie früher.

Nach zwei Monaten ging Mucha zur Garagenanlage, um dort ihre Welpen zu bekommen. Drei Tage kam sie nicht raus, danach kam sie mit den hängenden und leeren Zitzen, um etwas zum Fressen zu bekommen. Jetzt verhielt sie sich auch anders. Sie wedelte vermehrt mit dem Schwanz, fraß alles, was man ihr gab, danach legte sie sich kurz auf die Späne, eher aus Höflichkeit als aus Not und keiner merkte, wie still und unauffällig sie wieder verschwand.
Neben der Garagenanlage, wo Mucha sich mit ihren Welpen versteckte, führte ein Gehpfad und hin und wieder liefen dort Menschen vorbei. Am Widerlichsten waren ihre Einkaufstaschen. Mucha versuchte mit ihrem eigenen Körper ihre neun winzigen Welpen, die auch eine Farbe wie die Erde hatten und allesamt wie ihre Abbilder waren, zu schützen.
Mucha’s Welpen waren schon zwei Wochen alt, als das Unglück geschah. Eine der Einkaufstaschen, die Mucha ständig vor ihrem Schlupfloch sah, war besonders abstoßend. Der Hund krallte sich an dieser Tasche fest. Man kann es nicht in die Worte fassen, was danach geschah: Geschrei, Gegröle, zig Menschen haben sich versammelt.
Mucha versteckte sich, aber die angefallene Frau mit der Tasche schrie immer weiter. Menschen, die sich wegen des Lärmes versammelten,  fühlten mit ihr mit und einige versuchten einen Blick in das Schlupfloch unter der Garagenanlage zu werfen, woher man ein verhaltenes Geknurre hörte.
Die betroffene Frau rief die städtische Stelle an, die für die Vernichtung der Straßentiere zuständig ist, es gab ja solche in der Stadt. Danach beschloss man zusammen, dass es nicht genug sei und riefen auch das Fernsehen dazu: „…möge das Fernsehen einen Bericht darüber machen und zeigen, was in der Stadt los ist und wie die Hunde Menschen anfallen. Und wenn man ganz ehrlich sein soll, müssen solche Hunde auf der Stelle erschossen werden!“

Am nächsten Tag in der Früh kamen Fernsehreporter. Aus der Menge der Schaulustigen lud man einige ein, um den Hund für die Dreharbeiten zu provozieren. Solche Personen fanden sich sehr schnell, sie wurden von den anderen angefeuert. Mucha sprang aus seinem Versteck raus, biss jemanden ins Hosenbein und versteckte sich wieder im Schlupfloch unter der Garagenanlage. Das Gebell wurde aufgenommen, daraus entstand eine Reportage.
Abends zeigte man die Reportage im städtischen Fernsehen und am nächsten Morgen nahmen Dinge ihren Lauf: es kam das sogenannte „Schießkommando“ der zuständigen städtischen Einrichtung. Laut neuem Erlass schoss man ausschließlich mit vergifteten Bolzen.
Mucha wurde mit einem Stock aus ihrem Schlupfloch unter der Garagenanlage hinaus gejagt, drei Bolzen bohrten sich in den Hund und die völlig verstörte Mucha stürzte sich quer durch den Hof in die Tischlerei. Das „Schießkommando“ rannte ihr hinterher. Alle Tischler kamen aus ihrer Tischlerei auf die Straße. Der Hund quetschte sich in die hinterste Ecke. In völliger Verständnislosigkeit des Geschehens rannte der Hund von einer Ecke zur anderen.
Wie viele Schüsse abgegeben wurden, hat man nicht gezählt. Bolzen flogen einer nach dem anderen. Späne und Boden waren voller Blut. Schließlich schwankte Mucha und fiel hin. Zwei vom „Schießkommando“ trugen sie hinaus und warfen sie in den Laderaum ihres speziell ausgerüsteten Autos.
Ganz still gingen die Tischler in ihre Tischlerei zurück und keiner verlor ein Wort, während sie die blutigen Späne auf dem Boden zusammen kehrten und das Blut wegwischten.

Aber noch war diese Geschichte nicht zu Ende.

Mucha kehrte in acht Tagen zurück, wie ein Gespenst, besser gesagt wie ein Skelett, nur mit Haut überzogen. Sie schleppte sich gerade so voran. Zuerst schaute sie in ihr Schlupfloch unter der Garagenanlage – dort gab es nichts mehr. Sie blieb noch kurz stehen, schaute suchend nach etwas und ging dann in die Tischlerei. Die Männer freuten sich sehr. Sie bekam nur das Beste zum Fressen, aber sie fraß ganz wenig und Ljoscha streichelte dabei die ganze Zeit ihren Kopf. Und auch die anderen älteren Tischler streichelten sie und allen fiel ein Stein vom Herzen. Sie nahm all dies wie etwas Selbstverständliches an, oder vielleicht war ihr das alles auch ganz gleichgültig. Sie beugte ihren zierlichen Kopf mit großen Ohren und es sah so aus, als ob sie die ganze Zeit noch auf etwas warten würde.
Nach ein paar Tagen wurde Mucha wieder von der Frau mir der abstoßenden Einkaufstasche gesehen; diese informierte wieder die für die Vernichtung der Straßentiere zuständige städtische Einrichtung.
Die Angst saß den Menschen im Nacken. „Dieser Hund ist eine Gefahr für uns alle, früher oder später wird er jemanden totbeißen“, sagten die einen, „Hier laufen überall Kinder rum“, - sagten die anderen. Als Antwort auf den Antrag der Bürger kam letztendlich der Befehl, diesen Hund zu vernichten.
Am späten Abend kamen wieder zwei mit den Bolzen. Sie legten sich auf die Lauer. Mucha verschwand still und unsichtbar. Sie hatte doch die Farbe wie die Erde - wie sollte man sie im Auge behalten? Ein Schatten schoss hinter der Garagenanlage, das „Schießkommando“ merke nicht mal was. Ljoscha traf Mucha noch einmal fünf Häuserblöcke von seiner Tischlerei entfernt, sie stöberte in einem Müllhaufen herum, suchte nach Fressen. Er rief ihr zu: „Mucha!“, sie hob ihren Kopf zu ihm, wedelte kurz mit dem Schwanz. Sie erkannte ihren Namen und auch Ljoscha. Aber mehr auch nicht. Es war alles still und friedlich in ihr, sie schaute nochmals Ljoscha an und ging fort, als ob sie verstehen würde, dass ihre Zeit auf dem Müllhaufen zu Ende war und sie jetzt wirklich gehen muss. Sie verschwand wie immer sehr einfach – ihre Farbe verschmolz mit der Farbe der Erde. Sie hatte keinen Namen mehr und auch keinen Ort, zu dem sie gehören würde. Jetzt lief Mucha ohne Eile dorthin, wohin ihre Mutter, ihre Brüder und Schwestern gegangen waren. Die Frage in ihren Augen war erloschen.
Und das war gut so.
Man traf sie nie mehr.
Diese Geschichte erfuhr ich direkt von Tischler Ljoscha. Zu meinen Hunden in Kalinino brachte er drei Welpen von Mucha, die anderen wurden von den weiteren Menschen aufgenommen. Die drei, die wir hatten, sind groß geworden und wir gaben sie in gute Hände. Es sind ganz feine Kerle geworden, stinkgewöhnliche Hofhunde eben.


Die erste Geschichte widme ich Martina und Nika.
In Liebe, Svetlana Konovalova.

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Ein Hundeleben in Rumänien

Dieses Video zeigt Eindrücke in die korrupten Strukturen des Tierschutzes in Rumänien. Rumänien ist ein EU-Land. Die EU aber auch die Schweiz unterstützen dieses Land mit Abermillionen von Dollar pro Jahr. Ein Teil geht davon auch in deren "Tierschutz" der aber zum "Tierschmutz" mutiert ist. Hier wird eine Tötung in Botasani vorgestellt. Auf Facebook sind noch unendlich grausamere Bilder in unseren Bildarchiven. So und noch viel schlimmer werden die Strassentiere unter mehr als fadenscheinigen Argumenten ausgebeutet und getötet. Denn nur ein toter Hund bringt dort Gewinn. Solange wie die Politik, weltweit, den Tieren so in den Rückenfällt, müssen wir Tierfreunde, Tierschützer und Tierschutzaktivisten versuchen das zu ändern. Leider können die Tierschutzorganisationen nicht überall sein. Wir haben uns für die Tiere in Calarasi entschieden. Wir und viele Tierschutzorganisationen in Europa kämpfen gegen dieses Leid, die Korruption und politischen Missstände. .

Wir danken Carmen Arsene sowie der ARD für diesen Bericht

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Endlich geschafft! Den Bericht zu unserem Aufenthalt in Abakan, Sibirien findet ihr hier!

 

Für unsere Freunde aus der Schweiz

Für unsere Freunde aus Deutschland

 

 

Danke!

Hallo meine lieben Freunde, Begleiter, Tierschützer, Tierrechtler und Tierliebhaber ♥

Ich bedanke mich hier aus tiefstem Herzen für eure Freundschaft, eure Hilfe, eure Unterstützung aber auch Spendengelder, Sach-und Futterspenden, Flohmarktwaren für unsere Tierschutzflohmärkte und Waren und Kleiderspenden für die Tierschutz-Secondhand-Boutique, für eure treue Begleitung in guten und weniger guten Zeiten, für euren Zusammenhalt und die vielen tröstenden und Mut machenden Worte, wenn ich verzweifelt war. Für euren Ansporn, den Power den ihr mir gebt und eure Treue.

Ich wünschen allen Freunden und allen Menschen einen gesunden, erfolgreichen, friedvollen und wundervollen Start ins Jahr 2014.
Und ich wünsche allen Tieren auf der Welt, dass das Leid für sie aufhört und sie in Frieden leben dürfen. Das ist alles was ich mir wünsche.

Ich winke euch zu, wie der kleine Waschbär und grüsse euch und sage danke, für dass was ihr seit "echte Freunde" ♥ ♥ ♥

 

Hunde erfrieren in Sibirien bei Svetlana bei inzwischen minus 30° Nachts. Bitte helft dringendst. Danke

Weitere Info unter "Tierschutz-Aktionen"

 

Mensch-Tier
Der Mensch sagt, er sei klüger als das Tier, könne denken,
Habe ein Gewissen und könne seine Schritte lenken.
Doch sag mir nun, welcher Affe tötet sein Kind im Mutterleib,
Ertränkt oder erstickt es, wenn es schreit?
Welcher Kater tötet seine Frau? Welcher Eber tötet in Wut die Sau?
Welche Tiere rotten im Krieg mit Waffen einander aus?
Verbrennen sich, löschen in Gaskammern sich aus?
Welcher Vogel zieht los mit Axt und Messer,
Tötet seine Familie und sagt dann: “Es war besser”
Welches Tier führt einen weltweiten Krieg,
Sieht letztendlich nicht die Opfer sondern den Sieg?
Welche Tiere zerstören die Welt in der sie leben?
Vergiften Flüsse, Meere, Seen? Opfern Tiere Millionen ihresgleichen,
Um einen Zentimeter mehr Platz auf der Welt zu erreichen?
Lassen Tiere für Macht einander sterben? Morden Weibchen, um zu erben?
Nur der Mensch, der besser sein will, der glaubt, dass er der Einzige sei,
dem es erlaubt, seinesgleichen und die Erde zu zerstören-
Was wird ihm eines Tages gehören? Bald hat sich der Mensch selbst zerstört.
Was glaubt ihr, wem die Erde dann gehört?



Bianka 15 Jahre

 

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Tiere unterm Weihnachtsbaum


Unter einem Weihnachtsbaum, ... da liegt ein ...kleiner Hundetraum.
Ein Welpe, so ein süsser Schatz, Geschenk für den Familienfratz.
Doch diese hält vom Hund nicht viel, mag viel lieber ihr Videospiel.

Der Hund, der will ein wenig Liebe, bekommt doch Tritte und auch Hiebe… und weil er auch nicht immer hört, ist das Familienglück gestört.
Das Tisch- und Stuhlbein angenagt, wird er in den Hof gejagt.

Dort lebt er Tage, Wochen, Jahre, niemand kämmt mal seine Haare.
Bewachte er den Hof und bellte, gab es für den Lärm noch Schelte.
Die Zeit geht rum, und er wird alt, die Nächte, die sind immer kalt.
Ganz einsam, ohne etwas Schutz, liegt er dort in seinem Schmutz.

Er hofft noch immer auf ein Wunder, denn seine Jahre werden runder.
Doch Liebe, die bekommt er nicht. Bei Kälte quält ihn auch die Gicht.
Aber seine Familie, die kümmert das nicht.

Er würd’ doch ALLES für sie machen, während sie unterm Christbaum lachen. Er würde ihnen sein Leben schenken, damit sie nur einmal an ihn denken.
Er ist so einsam und so schwach, er hofft so sehr auf die heilige Nacht.
Und dass ein Engel ihn bewacht.

Denn wenn er geht, so ganz allein, hofft er dass doch jemand um ihn weint….

Dieses Jahr unter der Tanne liegt für die Tochter nun ein Nerz...
und draussen, einsam in der Kälte stirbt ganz allein ein Hundeherz…

Nach Jahren unterm Weihnachtsbaum, erlischt ein kleiner Hundetraum…

(Verfasser/in unbekannt)

Tiere gehören nicht unter den Weihnachtsbaum. Und wenn, dann machen Sie sich bitte bewusst, dass Sie für ein Tiere sein ganzes Leben Verantwortung tragen. Tiere sind leidensfähige Geschöpfe. Sie sind uns anvertraut und nicht ausgeliefert. Bitte kaufen Sie keine "Billig-Welpen im Internet und auf Märkten. Dieses Tiere sind meist aus Qualzuchten aus dem Ostblock und kommen oft viel zu früh von der Mutter weg und sind oft auch totkrank. Kaufen Sie auch keine Tiere beim Züchter. Es gibt so viele Tiere ohne ein Zuhause. Selbst Rassehunde sitzen in Tierheimen, Tierasylen oder gar Tötungsstationen. Sollten Sie sich doch aber für einen Hund oder eine Katze entscheiden, überlegen Sie genau. Sie können sich auch gerne bei melden. ich empfehle Ihnen seriöse Tierschutzvereine, welche für ihre Tiere dringend ein Zuhause suchen. So bekommen Sie, was Sie sich sich wünschen und ein Tier ein neues Zuhause. Ich danke Ihnen, dass Sie sich der Verantwort bewusst sind. Auch das ist Tierschutz.

Tiere gehören nicht unter den Weihnachtsbaum.